Programm folgt bald

Die Lange Nacht der Kritik findet definitiv wieder in den farbigen Containern (Schönberggasse 11) statt. Wir freuen uns auf Euch und sind in den letzten Vorbereitungen.

Am Donnerstag 11. November werden wir uns ab 17:45 Uhr wie Hamster ausserhalb von Rädern freuen Euch wieder live und in Farbe begrüssen zu dürfen.

Schaut auch auf unseren Social-Media-Kanälen vorbei für Updates.

Die Besucher*innen müssen geimpft, genesen oder getestet sein (3G). Wir werden auch die UZH-Zertifikate akzeptieren und bitten UZH-Angehörige sich um ein solches zu bemühen, falls kein anderes Zertifikat vorhanden ist. Für alle weiteren Personen, insbesondere diejenigen, welche auch kein Zertifikat bekommen können, werden wir Lösungen anbieten können; nach Möglichkeit uns bitte informieren. Ausserdem bitten wir Euch in den Inneräumen eine Maske zu tragen. Wir haben uns zu diesen Vorsichtsmassnahmen schon vor langer Zeit selbst entschieden.

Save the Date: 11. November

Wir planen auch für den kommenden Spätherbst wieder eine Lange Nacht der Kritik in Zürich durchzuführen. Merkt euch schonmal den 11.11.21 vor. Wahrscheinlich wird es dieses Jahr auch wieder möglich sein die Nacht vor Ort an der Uni durchführen zu können. Dabei werden wir auf ein geeignetes und konsuequentes Schutzkonzept setzen, falls wir uns tatsächlich ‚live und in Farbe‘ sehen werden.

Ausserdem freuen wir uns, dass wir auch in diesem Jahr mit dem Internetradio Megahex zusammenarbeiten dürfen und so Inhalte auch in die eine oder andere warme Stube senden können.

Die sirène ist hier!

Das Heft zu Widerstand, Emanzipation und Herrschaftskritik in der Bildung kann nun bei der kriPo bezogen werden. Unter Beteiligung aus der ganzen Schweiz sind Texte entstanden, die wir euch nur ans Herz legen können.
Nächsten Mittwoch und Donnerstag könnt ihr bei uns im Büro vorbeikommen und euer Exemplar gratis oder gegen eine Spende beziehen.

Wann? 16. & 17.12 09:30-18:00 Uhr
Wo? kriPo Büro, Rämistr. 62, 2. Stock

Wir planen auch für dieses Jahr

Auch im Pandemiejahr 2020 planen wir eine Lange Nacht der Kritik. Nicht zu Letzt auch weil es unser 5-jähriges Jubiläum werden soll, haben wir im Gegensatz zur Langen Nacht der Karriere noch nicht aufgegeben die Veranstaltung in physischer Form durchführen zu können am 12. November.

Mit der Planung haben wir bereits begonnen und auch schon erste Zusagen erhalten. Ihr dürft euch also bereits freuen!

Ihr werdet weiterhin von uns hören.

Zum Dezember

Wir sind immernoch im kritischen Glück über die vielen Besuchenden und die angeregten Diskussionen. Danke allen, die Teil waren.

Wir haben euch noch auf eine Veranstaltung von uns im Dezember aufmerksam gemacht. Leider hat es mit der geplanten Sprecherin nicht mehr funktioniert. Alternativ haben wir zum Abschluss des Langen Semester der Kritik eine Veranstaltung zum Thema Wasser und Eigentum mit den Critical Scientists auf Lager.

Die Ernennung Christian Fruttigers, ehemaliger Global Head of Public Affairs von Nestlé Waters, zum Vize-Direktoren des DEZA im Herbst dieses Jahres befeuerte die politikwissenschaftliche Diskussion zu Public-Private-Partnerships und dem Menschenrecht auf sauberes Wasser und löste eine internationale Protestpetition aus.[1] „Wem gehört das Wasser?“ ist der einzige deutschsprachige Dokumentarfilm, welcher die Verknüpfung des DEZA mit den grossen, privaten Wasserplayern wie Nestlé und Coca Cola via der Water Ressource Group der Weltbank thematisiert.[2] Das Team um den Regisseur Christian Jentzsch beleuchtete dabei nicht nur die Situation von privatisierten Wasserquellen in Colorado, Brasilien und Südafrika, sondern spannt den Bogen auch in die Schweiz und dokumentiert das Bundesgerichtsverfahren rund um die Infiltration von Attac Neuenburg durch drei Securitas Agentinnen im Auftrag von Nestlé.[3]

Regisseur Jentzsch wird beim Filmscreening anwesend sein und ein Update zu den porträtierten Themen geben. Die Diskussion kann beim anschliessenden Fondue Plausch fortgeführt werden. Anmeldung fürs Fondue erforderlich. [4]

Bis dann!

[1] http://action.storyofstuff.org/sign/nestle-swiss-agency-water-aid_german/
[2] https://www.2030wrg.org/about-us/partners/
[3] https://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-schweiz/inneres/person/sicherheit/spionagefall-wirft-schlechtes-licht
[4] https://kritische.ch/2019/12/03/fondue-anmeldung/

Auch 2019 gibts Kritik!

Einige werden es bereits gehört haben: Auch 2019 wird es eine Lange Nacht der Kritik in Zürich geben. Dieses Jahr werden wir wieder als Gegenveranstaltung am gleichen Abend, am 14. November, Raum an der Universität einnehmen.

Passend zu den aktuellen Organisierungen wird Bettina Dyttrich eine Veranstaltung zu Ökofeminismus und der Verbindung der Kämpfe und Bewegungen halten. Das  Hochschulkollektiv für den feministischen/Frauen*streik, das sich auch über den 14. Juni hinaus organisiert, wird ebenfalls einen Workshop vorbereiten. Auch mit der Bildung befassen wir uns dieses Jahr wieder: Stefan Lüönd wird eine Veranstaltung zur „Neuen Autorität“ an den Volkschulen halten und Peter Streckeisen ist dieses Jahr wieder mit dabei und spricht zur sozialen Selektion im akademischen Kapitalismus. Ausserdem wird es eine Veranstaltung zu den Unistreiks im Kosovo geben.

Zum ersten Mal machen wir dieses Jahr das Herbstsemester gleich zum Langen Semester der Kritik! Am 19. September war der Berlin Busters Social Club an der Uni und präsentierte die Praktik des Ad-Busting und besprach sie mit den Anwesenden. Im Oktober wird eine Veranstaltung im Nachgang zum feministischen Streik folgen und für den Dezember haben wir auch noch etwas im Köcher.

Gegen die Vereinzelung und den Leistungsdruck! Gemeinsam reflektieren, diskutieren und organisieren! Denn: Von innen sieht auch ein Hamsterrad wie eine Karriereleiter aus…